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Tagebuch

10.08.2014 09:10:25 Abschluss
Die letzte Etappe führte das Team über den Grimaelpass nach Hause.
Am morgen früh ein Gelati. Für Jens selber dann kurz später ein Raclette, bevor der Grimsel bezwungen werden müsste. In Visp wurden die Fahrer von vielen Familienmitgliedern erwartet. Dann zum Abschluss eine zusammenfahrt nach Saas Fee. Hier wartete ein riesiger Empfang auf die Fahrer und Helfer. Mit grossem Applaus wurden alle begrüsst. Danach konnte die Party mit Petra Frey, Andy Borg, Mash und Fab4 beginnen. Es wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.



09.08.2014 09:12:48 Tag 8
Am 8. Tag ging es von Davos aus nach Interlaken. Die sogenannte Königsetappe hatte es in sich. Oberalp und Susten mussten überquert werden und die Strecke war 230 Kilometer lang. Bereits die Zufahrt zum Oberalppass war ein Auf und Ab. Des gedrängten Terminplans wegen, wurde die erste Pause bei Kilometer 70 gesetzt. Den Aufstieg zum Oberalp wurde dann von den Fahrern ohne grössere Probleme gemeistert. Der Mittagshalt war in Andermatt und gleich danach ging es noch über das nächste Hindernis des Tages. Doch auch dieses Hürde wurde ohne weitere Probleme gemeistert. Das es am Schluss nochmals zu regnen begann, trübte ein wenig die Freude über das bisher Geschaffte. Mit der Vorfreude auf die Heimat wurde das allerdings wieder vergessen.

Heute fährt der Tross zurück nach Saas Fee, wo das grosse Benefizkonzert stattfinden wird. Andy Borg, Petra Frey, Mash und Fab4 werden auf dem Dorfplatz für Stimmung sorgen. Der Eintritt zu deisem Anlass ist für alle frei.



08.08.2014 07:21:13 Tag 7
Am gestrigen Tag ist der Spendenmarathon von Seefeld aus in Richtung Davos gefahren. Die sportliche Leitung musste sich wegen den starken Regenfällen und dem anhaltenden schechten Wetter gegen die Fahrt über den Pillerpass entscheiden. Dieser wurde umfahren, was eine recht wellige Angelegenheit darstellte. Die Sonne lachte während des Tages doch noch den einen oder anderen Strahl Richtung Erde. Zur Mittagszeit hatten die Velofahrer die Schweiz wieder erreicht. Mit dem Flüelapass stand den Fahrern noch ein letztes Hindernis bevor. Pünktlich zur Abfahrt setzte dann der Regen wieder ein. Statt den Zelten gab es auf dem Campingplatz die Möglichkeit die Mehrbettzimmer zu nutzen. Betten, Matratzen, und vorallem trocken war dies ein wahrer Genuss.


04.08.2014 21:11:50 Tag 4
Heute haben wir die vierte Etappe vom Mittelmeer in Jesolo bis zum Wörthersee zurückgelegt. Nach dem Start ging es schnell mal über die Grenze in Slowenien. Da hatten die Fahrer auch ein grosses Hindernis zu meistern. Der Pass Vrsic hatte es mit 1611 m.ü.M in sich. 25 Kehren hinauf und gleich viele wieder runter mit einer durchschnittlichen Steigung bzw. Gefälle von 14% zeigten Ihre Spuren. Hinunter nach Kranskja Gora ging es danach in Richtung Österreich, wo am Wörthersee unser Camping von den Helfern bereits wieder aufgebaut war und ein feines Nachtessen auf alle wartete. Am mmorgigen Tag geht es Richtung Zell am See. Mit dem Grossklockner haben auch da die Fahrer ein riesiges Hindernis zu fahren.


03.08.2014 21:39:05 3. Etappe: Gardasee - Mittelmeer
Am heutigen Tag stand eine grosse Etappe hervor. Über 250 Kilometer hatten die Velofahrer zurückzulegen. Als wäre diese Herausforderung nicht schon gross genug, musste ab Mittag ein weiteres Mal der Regen einsetzen. Es waren heftige Schauer, welche da auf die Fahrer herunterprasselten. Doch die Fahrer liessen sich auch vom dritten Regenschauer am dritten Tag nicht unterkriegen. Das Ziel wurde nach ca. 12 Stunden in Lignano erreicht. Wegen den Gewitterwolken wollten sich die Fahrer unterwegs einen Unterschlupf suchen und fanden diesen in einem Kloster. Die Fahrer und Begleiter wurden mit Kaffee und Gebäck verwöhnt. Die letzten 120 Kilometer wurden danach in einem hohen Tempo zurückgelegt. Einzelne liessen es sich nicht nehmen, einen Sprung ins Mittelmeer zu nehmen.


02.08.2014 20:17:56 2. Etappe Lugano - Gardasee
Am zweiten Tag begrüsste Blitz und Donner die Crew um den Spendenmarathon bereits morgens um 04:00 Uhr. Mindestens die Hälfte der Zeltbewohner war ach und spätestens beim zweiten heftigen Gewitter um 05:30 Uhr war auch der zweite Teil wach. Trotz des frühen und nassen Tagwaches war der Start um 08:00 Uhr ab Lugano. Am zweiten Tag hatten die Fahrer den Weg von Lugano über die italienische Grenze zum Gardasee zurückzulegen. Der Beginn der Fahrt war durch starke Regenfälle geprägt. Nachdem die Gewitter aufhörten holte uns das Pech mit den Plattfüssen ein. Nicht weniger als 8 Platte hatte die Equipe während des ganzen Tages zu reparieren. Am Abend wurde die Strapazen über die 200 Kilometer belohnt durch einen Sprung in den Gardasee. Schönstes Badewetter begrüsste die Fahrer am Ziel. Gegen eine "zusätzliche" Abkühlung hatte niemand etwas einzuwenden. Nach einem guten Nachtessen war noch ein gemütliches Beisammensein Trumpf.


01.08.2014 17:32:20 1. Etappe: Visp - Lugano

Die erste Etappe führte die 70köpfige Crew von Visp nach Lugano. Pünktlich um 08:00 Uhr viel in Visp vor dem Restaurant Bristol der Startschuss. knapp 30 Velofahrer befanden sich zum Start ein, welche diese Tour auch mitmachen. Bereits früh mussten die Velofahrer das erste grosse Hindernis der Tour überwinden. Der Nufenenpass mit 2478 m.ü.M. musste überquert werden. Petrus meinte es allerdings nicht gut mit den Fahrern. Garstiges kaltes Wetter gepaart mit Regen verwehrte den Fahrern einen längeren Aufenthalt auf dem Pass. Vom Pass hinunter hellte der Himmel aber länger je mehr auf. So strahlten in der Mittagspause die ersten Sonnenstrahlen auf die Köpfe der Fahrer und Begleiter. Die zweite Sonnenstube der Schweiz neben dem Kanton Wallis, der Kanton Tessin, machte seinem Namen dann alle Ehre. Den Nachmittag konnten die Fahrer mehr oder weniger im Sonnenschein fahren. Das Ziel befand sich nach 178 Kilometern in Lugano. Hier feiert die ganze Crew nicht nur den Geburtstag der Schweiz, sondern auch den eigenen Geburtstag des Jens Blatter Spendenmarathons. Mit Raclette umrahmte die Küche den gelungenen Abend.



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