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Tagebuch

29.07.2012 22:00:00 17. Etappe: Lesa - Saas-Fee
Auf der ersten Etappe haben die Fahrer das Wallis und die Schweiz verlassen. Am 17. Tag sind dann die Fahrer endlich wieder in der Heimat angelangt. Nach knapp 4500 Kilometer in den Beinen, fehlte nur noch der Aufstieg über den Simplon ins Wallis und die Rampe nach Saas-Fee hinauf. Der erste Halt wurde traditionsgemäss in der Gelatteria kurz nach Mercozo gemacht. Über den Simplon kamen dann einzelne Fahrer dazu, welche die Tour bis ins Ziel begleiten wollten. In Visp wurden die Fahrer von den Familienangehörigen und vielen Zuschauern erwartet. Ein Halt mit einem Mittagessen und danach ging es Richtung Ziel. Zusammen fuhr man die Strecke bis nach Saas-Fee hoch. In Saas-Fee auf dem Dorfplatz angekommen, war dann der offizielle Empfang für den gesamten Tross mit den gesamten Velofahrern und Helfern. Die Tourband spielte ein letztes Mal für den Spendenmarathon auf. Ein schöner Abschluss einer unfallfreien Tour. Einzig das Reservematerial wurde fast aufgebraucht. Sechs Speichenbrüche und elf Pattfüsse wurden im Begleitauto gezählt. Nicht immer war es einfach einen Fachhandel zu finden, um die defekten Räder zu reparieren. Nach einer verregneten ersten Woche lachte in der zweiten Woche den Fahrern in den Alpen die Sonne entgegen.


28.07.2012 22:00:00 16. Etappe: Albenga - Lesa
Die heutige Etappe verlief sehr ruhig. Einzig bei Genua musste ein kleines Teilstück nach oben gefahren werden. Alles andere ging flach oder sogar leicht abfallend. Da der Wind auch noch in den Rücken der Fahrer blies, kamen diese mit einem hohen Tempo dem Ziel näher.
Am Abend wurde das gesamte Team von den Eltern von Jens im Restaurant des Campings zum Essen eingeladen. Danach konnte jeder seinen eigenen Ausgang geniessen, sofern er wollte. Er muss morgen einfach um sechs Uhr aufstehen...



27.07.2012 22:00:00 15. Etappe: Ab ans Mittelmeer
Die heutige Etappe hatte das Ziel in Albegna. Auf einer hügeligen Fahrt machten die Fahrer über 4000 Höhenmeter. Über 260 Kilometer waren zu bewältigen. Alles ging wie üblich voran. Während der ganzen Fahrt gab es bis jetzt noch keinen Zwischenfall. Ein paar Speichenbrüche und ein paar Plattfüsse waren alles. Von Unfällen sind wir bis jetzt verschont geblieben.
Am Abend konnten diejenigen, welche noch wollten im Meer schwimen gehen. Die angenehmen Temperaturen luden dazu ein.



26.07.2012 22:00:00 14. Etappe: Mont Ventoux
Die heutige Etappe führte hinauf zum Le Mont Ventoux. Einer der berüchtigsten Berge in der Radszene. Nicht wenige Fahrer quälten sich bereits an der Tour de France diesen „wilden Hund“ hinauf. Hoch über der Waldgrenze hinaus, wo es nur noch Gestein hat weit und breit geht so manchem Fahrer die Luft aus. Ein Denkmal erinnert ca. einen Kilometer vor dem Ziel an Tom Simpson, welcher am 13.07.1967 am Le Mont Ventoux seinen Tod fand. Spätestens an dem Tage verlor der Mont Ventoux seine Unschuld. In Simpsons Blut wurde ein Cocktail aus Amphetaminen, Betäubungsmittel und Alkohol gefunden. Doch zurück zur Gegenwart. Die Fahrer des Spendenmarathons schafften diese Hürde selbstverständlich ohne jegliche Hilfsmittel solcher Art. Einzig zuoberst auf dem Dach des Mont Ventoux wartete ein Bier auf die Fahrer, welche das Ziel erreichten. Ein Höhepunkt für alle, welche diesen Mythos bezwingen konnten. Einige schneller, andere ein bisschen langsamer. Auch die Begleiter in den Bussen schwärmten in den grössten Tönen von diesem Berg .Eine Aussicht sondergleichen, was sich dem Auge dort oben bot. An klaren Tagen ist in Richtung Süden gar das Meer gesehen. Leider war die Luft ein bisschen dunstig, doch das Team vom Spendenmarathon wird morgen direkt am Meer fahren.


25.07.2012 22:00:00 13. Etappe: Le Bourg d'Oisans - Chorges
Für einmal konnten die Fahrer richtiggehend ausschlafen. Der Start war erst auf acht Uhr morgens abgemacht. Die Strecke war mit Ihren 110 Kilometern extrem kurz. Dennoch hatten die Fahrer in den drei Steigungen der Etappe schwer zu treten. Vor allem der zweite Berg hatte es mit etwas über 10% Steigung in sich. Dennoch wussten di e Fahrer selber auch, dass sie je schneller sie vorankommen früher auf dem Camping sind. Es wartete mit dem Sonnenschein für einmal nicht das Velo sondern der Swimmingpool. Eine Erholungspause, welche sich Fahrer wie Helfer verdient haben. Da in der nächsten Etappe der in der Nähe liegende Mont Ventoux bestiegen wird, können sich auch die Helfer mal entspannen und das Campingleben ohne Ab- und Aufbau geniessen. Bis jetzt sah der Alltag der Helfer so aus, dass sie am Morgen das Frühstück vorbereiteten. Nach der Abfahrt der Fahrer und Begleiter ging es dann an den Abbau der Zelte. Alles einladen und Abfahrt zum nächsten Campingplatz, welcher knapp 300Kilometer entfernt lag. Dort musste wieder alles aufgestellt werden und das Nachtessen für das ganze Team vorbereiten. Die Fahrer und Begleiter trafen kurz darauf auf dem Campingplatz ein. Viel mehr als die verschiedenen Campingplätze konnte das Helferteam bisher nicht sehen. Darum gehört ihnen ein besonders Dankeschön


24.07.2012 22:00:00 12 .Etappe: Aix-les-Bains - Le Bourg d'Oisans
In der ersten Woche der Tour of Europe hatten die Fahrer keine grossen Steigungen zu absolvieren. Das Wetter war allerdings alles andere als schön. Nun ist alles umgekehrt. Die Sonne scheint und die Alpen beginnen. Col du Télégraphe, Col du Galibier und die Alpe d’Huez mussten am 12. Tag der Tour bezwungen werden. Alles Klassiker, welche aus der Tour de France bekannt sind. Zuerst einmal ging’s 100 Kilometer flach. Die Hälfte der Etappe von der Länge her geschafft, doch die Höhenmeter fingen gerade erst an. Zum ersten Mal an der Tour konnte von da weg jeder sein eigenes Tempo fahren. Für die Kletterer eine Herausforderung und für die „Hobbyfahrer“ ein Ziel. Auf dem Col du Télégraphe zeigte eine Tafel 1495 m.ü.M. an. Doch es sollte hoch bis auf 2642 Meter gehen auf den Col du Galibier. Da ein paar Fahrer bereits sehr schnell den Berg hoch gefahren sind, mussten diese warten, bis auch der Schluss des Feldes im Ziel war. Doch auch diese Leistung ist hoch anzurechnen, weil die Ziele klar übertroffen wurden. Immer wieder wurden diese Fahrer motiviert, damit sie ja nicht vor der Passhöhe in den Wagen stiegen. Schlussendlich muss man sagen, dass jeder welche die Pässe gefahren ist, ein grosses Kompliment verdient hat.


23.07.2012 22:00:00 11. Etappe: Etang sur Arroux - Aix-les-Bains
Eine unberechenbare Etappe erwartete die Fahrer.Flachen Teilstücken folgten giftige Aufstiege. Am Morgen froren die Fahrer noch. Knappe 10 Grad zeigte das Thermometer an. Zum Glück kam die Sonne raus und erwärmte die Fahrer mit ihren Strahlen.
Mittags gnnten sich die Fahrer statt Pasta für einmal einen Besuch im Mc Donalds. Eigentlich nicht die optimale Sportlerverpflegung, aber sicher eine schöne Abwechslung.
Am Abend fuhr man noch einem See entlang, der Campingplatz war auf einer Anhöhe oberhalb des Sees. Ein stilles Plätzchen welches zum Verweilen einlud.



22.07.2012 22:00:00 10. Etappe: Paris-Melun - Etang sur Arroux
Die Stadt der Liebe wurde verlassen und weiter ging es nach Etang sur Arroux. Durch viele Sonnenblumenfelder hatten die Fahrer während den ersten 100 Kilometer ein flaches Teilstück zu fahren. Danach ging es durch die Ausläufer der Vogesen zum ersten Mal mit den Steigungen los. Ein kleiner Vorgeschmack, was die Fahrer in den Alpen noch erwartet. Am Morgen koonnten sich die Fahrer in einer Bäckerei verpflegen. Im Land der Croissants und Pain au chocolat eine gute Abwechslung. In einem kleinen Dorf stand auf beiden Seiten der Strasse über 800m ein Flohmarkt. Die Leute schauten nicht schlecht, als unser Tross durch die enge Gasse fuhr. Für einen Zwischenhalt blieb aber keine Zeit. Einige Flohmarktliebhaber wären sicher gerne ausgestiegen und hätten ein bisschen gestöbert. So erreichte man am Abend ein weiteres Mal den Campingplatz.


21.07.2012 22:00:00 9. Etappe: Aubigny - Paris-Melun
Mit der Fahrt nach Paris stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm.
Die Stadt machte sich bereit für die Schlussetappe der Tour de France und auch unsere Fahrer wollten es sich nicht nehmen lassen die Champs-Elysées hinuter zu fahren. Erster Halt in Paris war der Triumphbogen, wo ein erstes Foto mit dem Team geschossen wurde. Danach fuhr der Tross weiter zum Eiffelturm. Auch hier konnten die Fahrer und Begleiter einige Erinnerrungsfotos machen. Eine Herausforderung war es für die Navigatoren, die Fahrer gut durch den grossen Verkehr in Paris zu bringen. Doch auch dieses Mal hat alles Bestens und ohne Unfälle geklappt. In Frankreich herrschte schönes Wetter, damit die Fahrer nach einer nasskalten erste Woche auf kurzes Gewand umsteigen konnte. Hoffen wir, dass das Wetter so bleibt.



20.07.2012 22:00:00 8. Etappe: Sint-Nicolaas - Aubigny
Mit dem Start zur 8. Etappe machte sich der Tross von Belgien auf in Richtung Frankreich. Hätte man die direkte Strecke genommen, wie das Bauteam und Helfer, hätte das Gerät auf dem Lenker der Fahrer nur gerade mal 100 Kilometer angezeigt. So wurde noch eine Zusatzschlaufe eingebaut zur Nordsee. Doch wieso heisst eigentlich die Nordsee nicht Nordmeer? Anscheinend soll das von den früheren Seefahrern her kommen, welche eben auch zur „See“ gefahren sind und nicht zum „Meer“. Das ist aber nur eine von vielen Theorien. An der Nordsee konnte das Veloteam sich aufstellen für ein Foto mit dem Meer als Hintergrund. Danach setzte sich der Tross wieder in Bewegung.Der befürchtete Gegenwind blieb mehrheitlich aus, dafür schüttete es wie fast jeden Tag wie aus Kübeln. Mancher Radfahrer legte so einen Ruhetag ein. Das Team ist nun seit 8 Tagen unterwegs und noch kein Tag ist vergangen ohne einen Tropfen. Auch dem Helferteam ist es nicht wirklich vergönnt die Zelte und Küche im Trockenen aufstellen zu dürfen. Die Hoffnung auf besseres Wetter in der zweiten Woche der Tour bleibt aber bestehen. Mit 240 Kilometern war es eine kürzere Etappe. Auch die neunte Etappe wird mit gleichvielen Kilometern kürzer sein. Das Team freut sich schon auf Paris mit einem Foto am Abend unter dem Eiffelturm.


19.07.2012 22:00:00 7. Etappe: Markelo - Sint-Nicolaas
Die siebte Etappe wird als eine der emotionalen Höhepunkte auf der Tour of Europe eingehen.
Der Start war wieder einmal durch ein Gewitter verzögert. Zuerst ging es durch Holland weiter, ein kleiner Abstecher zurück nach Deutschland und dann wieder in die schönen Gegenden von Holland mit Windmühlen und vielen sonstigen Fotosujets. Der belgische Grenzübergang wurde gar nicht bemerkt. Kurz vor Lommel stärkten sich die Fahrer und Begleiter nochmals mit einem guten Mittagessen. Die Fahrer zogen sich nun auch das Trauerband an, welches bis ins Ziel angelassen wurde.
Am Nachmittag versammelte sich das ganze Team vor der Schule in Lommel, wo viele der Kinder zur Schule gingen, welche am 13. März bei einem Busunglück in Siders ihr Leben viel zu früh verloren. Leider konnte niemand der Gemeinde Lommel anwesend sein. Vor der Schule wurde ein Blumenstrauss niedergelegt und eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer wurde abgehalten. Viele konnten ihre Tränen nicht mehr zurückhalten, vor allem diejenigen, welche am Unglück vor gut vier Monaten selber im Einsatz standen. Das Sprechen in den Interviews viel den Meisten auch sehr schwer. Dennoch konnte man so irgendwie Abschied nehmen und das ganze abschliessen. Nach dem grossen medialen Interesse und den vielen Fragen konnte das Team wieder weiterfahren.



18.07.2012 22:22:46 6. Etappe: Hannover - Markelo
Die heutige Etappe musste wegen starken Gewittern abgesagt werden. Es war nicht zumutbar die Fahrer rollen zu lassen. Aus sicherheitstechnischen Gründen wurde daher heute auf eine Fahrt verzichtet. Die oberste Priorität hat die Gesundheit der Fahrer.
Somit wurde ein Ruhetag eingelegt und das ganze Team verschob sich mit den Begleitbussen Richtung Markelo in den Niederlanden.



17.07.2012 22:19:45 5. Etappe: Berlin - Hannover
Während die Fahrer Kilometer um Kilometer abstrampeln braucht es auch viele Helfer im Hintergrund. Heute befassen wir uns mal mit den Sanitätern. Imhof Kurt und Fredy Heusser sind die beiden, welche lange Tage haben. Jeden Tag müssen sie früh aus dem Bett, um noch verschiedene medizinische Behandlungen zu machen. Während des Tages fahren beide in einem Ambulanzwagen hinter dem Team her. Eventuelle Gefahren aus medizinischer Sicht können dabei sofort gesichtet und gleich behandelt werden. Es kann sogar soweit kommen, dass aus medizinischer Sicht ein Fahrer vom Rad geholt werden muss. Bei dem vielen Verkehr vor allem in den Städten kann man richtig froh sein, eine Ambulanz hinter einem zu haben. Der Notfallkoffer ist immer griffbereit in der Ambulanz mit dabei. Doch nicht nur für die Fahrer, sondern ebenfalls die Helfer haben ihre kleinen Probleme, brauchen irgendwelche Medikamente oder andere Besorgungen, welche die Sanität zwischendurch mal in einem Dorf besorgen können, ehe sie dann gleich wieder hinter den Tross herfahren. Am Abend wenn alle geduscht sind und sich langsam fürs Bett bereit machen, wird der Tag für die Beiden noch länger. Durch das nasse Wetter wird das Gesäss der Fahrer besonders beansprucht und es kommt zu Aufschürfungen am Hinterteil, welches die Sanitäter dann irgendwie beheben müssen, wollen die Fahrer am nächsten Tag wieder aufs Rad.


16.07.2012 22:00:00 4. Etappe: Zeulenronda - Berlin-Spandau
Nach einer erholsamen Nacht und einem reichen Frühstücksbuffet im Hotel des Hauptsponsors Bauerfeind machten sich die Fahrer bereits frühmorgens um 06:00 Uhr auf den Weg nach Berlin. 300 Kilometer Fahrt stand den Teilnehmern bevor. Keine einfache Aufgabe für den bereits vierten Tag nacheinander und knapp 900 Kilometern in den Beinen. Die Etappe war mehrheitlich flach mit ein paar kurzen Steigungen. Das Ziel war klar: Bis zum Mittagessen musste die Hälfte geschafft sein. So gab es für einmal erst um 13:00 Uhr die “grosse“ Stärkung.
Nachdem die Stadt Leipzig ohne Probleme durchfahren wurde, stand am Abend noch die Fahrt durch Berlin bevor. Die Angst vor dem vielen Feierabendverkehr war nicht unbegründet. Die Fahrer und Begleitfahrzeuge kamen geschlossen beim Brandenburger Tor an, wo noch einige Fotos zur Erinnerung geschossen wurden. Wenn man schon Mal in Berlin ist, darf ein Besuch des Brandenburger Tores natürlich nicht fehlen. Nach dem Fotoshooting ging es für die Fahrer dann zum Camping. Völlig durchnässt von einem Gewitter, waren die Fahrer richtig froh endlich auf dem Camping angekommen zu sein. Der Bautrupp und das Küchenteam hatten bei der Ankunft alles bereit. So konnten die Fahrer nach der anstrengenden Fahrt die Seele baumeln lassen und sich mit einer Massage wieder entspannen.



15.07.2012 22:00:00 3. Etappe: WĂĽrzburg - Zeulenronda
Die dritte Etappe führte das Team nach Zeulenronda. 220 Kilometer lang war dieses Teilstück. Eine eher kurze Etappe, aber das Gelände war sehr hügelig. Viele steile Rampen mussten die Fahrer überwinden. Die Abfahrten waren da schon fast zu kurz, um sich erholen zu können. In der ehemaligen DDR angekommen fühlte man sich wie in einer Welt, wo die Zeit stehen geblieben schien. Viele alte Häuser waren mit Schiefertafeln versehen. Ein einheitliches Bild zwar, aber sehr ungewohnt für unsere Verhältnisse. In der Mittagspause hatte Hans Luggen, unser Verantwortlicher für den Transport wieder einmal einen flotten Unterstand, wo die Fahrer im Trockenen Mittagessen konnten. Auch die zweite Hälfte war wieder ein Auf und Ab. Die meisten Fahrer konnten diese Kuppen aber ebenfalls sehr gut meistern. Am Abend wurde das komplette Team bei der Zielankunft im Hotel Bioseehotel in Zeulenronda begrüsst. Einer unserer Hauptsponsoren, Bauerfeind, stellte das Hotel zur Verfügung. Nachtessen, Wellness und ein Bett waren Luxus pur. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Bauerfeind.


14.07.2012 22:00:00 2. Etappe Rust - WĂĽrzburg
Morgens um 05:00 Uhr war bereits wieder Tagwacht. Nach einem FrĂĽhstĂĽck machten sich die Fahrer um 06.00 Uhr auf zum Start. Die ersten 140 Kilometer waren flach. Somit hatten auch die Jungen die Chance eine Etappe am Anfang zu starten. Bei der ersten Pause gingen die JĂĽngsten dann wieder zu Hans Luggen in den Bus. Lukas Dennda feierte ĂĽbrigens auf dieser Etappe seinen 12. Geburtstag. Er sollte am Abend noch ĂĽberrascht werden.
Nach der Mittagspause mussten die Fahrer ein hügeliges Gelände befahren. Immer wieder hoch und runter.
Der Bautrupp und die KĂĽchenmannschaft wurden in einem Stau aufgehalten. FĂĽr drei Kilometer brauchten sie knapp zwei Stunden. So waren sie nur gerade eine halbe Stunde vor dem Team im Ziel in WĂĽrzburg angelangt.
Im Ziel wurde Lukas Dennda von seiner Verwandschaft ĂĽberrascht mit Geburtstagskuchen und Geschenken.
Leider musste nach dem Nachtessen Markus Dennda verkünden, dass er die Tour nicht bis Berlin mitmachen kann wie geplant. Sein älterer Sohn muss in Visp ins Spital und deshalb wird er und Lukas die Tour morgen nach 20 Kilometern beenden. Wir wünschen ihnen Beiden und der ganzen Familie alles Gute.
Nach dem Essen ging es dann fĂĽr viele zu Bett zur verdienten Nachtruhe



13.07.2012 22:00:00 1. Etappe: Visp - Rust (Europapark)
Die erste Etappe fĂĽhrte das Team um Jens Blatter von Visp bis nach Rust. 300 Kilometer musste das Team befahren.
Pünktlich um 05:15 Uhr konnte gestartet werden. Bereits nach Goppenstein hinauf hatten die Fahrer ein erstes Hindernis zu meistern. Die Steigung zeigt auf, was noch viele Male auf die Fahrer zukommt. In Goppenstein angelangt wurden alle Velos und Fahrer in die Begleitbusse eingeladen. In Kandersteg stiegen die Fahrer dann wieder aufs Velo. Bis Frutigen konnten sie es rollen lassen. In Spiez machte uns Tele Bärn Gesellschaft und filmte unser Team bei der Fahrt. Auch ein paar Interviews durften natürlich nicht fehlen.
Weiter ging es dann bis nach Bettenhausen, wo wir bei Kämpfer Markus und seiner Frau Therese ein feines Mittagessen geniessen konnten. Der Familie Kämpfer vielen Dank für die feinen Spaghetti Bolognese nochmals an dieser Stelle.
Gestärkt durch das feine Essen machten sich die Fahrer und das Team auf nach Basel. Dort kam ein einheimischer Velofahrer hinzu, welcher das Team durch die Stadt lotste. Viele Ampeln und noch mehr Verkehr liessen ein flüssiges Fahren nicht zu. Der Rhythmus wurde immer wieder unterbrochen. Auf der französischen Seite des Rheins ging es dann fast nur noch flach bis zum Europapark.
Im Ziel angelangt empfing uns der Europapark mit seinen Besuchern vor dem Walliser Dorf. Ein kurzes Fotoshooting und dann konnten die Fahrer noch eine Fahrt auf der Schweizer Bobbahn geniessen. Vielen Dank dem Europapark.
Das Infrastruktur- und das Kochteam waren bereits beim Tipi-Dorf und machten alles bereit fĂĽr die Verpflegung am Abend. Auch Jean-Claude und sein Team hatten alles fest im Griff beim Nachtessen. Durch die weite Fahrt waren alle mĂĽde und es ging frĂĽh zur Bettruhe im Tipi-Dorf



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